Packaging Valley: Vorstände im Amt bestätigt
Packaging Valley

Vorstände im Amt bestätigt

Mit dem wiedergewählten Vorstand, einem neuen Leitbild und über 100 Mitgliedsunternehmen stellt das Packaging Valley auf ihrer Mitgliederversammlung die Weichen für ein starkes Netzwerk im Verpackungsmaschinenbau.

Hier kommt zusammen, was zusammengehört: Die Packaging Valley Mitgliedsunternehmen trafen sich am Unternehmensstandort der Murrelektronik GmbH in Oppenweiler. Eine Premiere war die Ausrichtung der Veranstaltung bei einem Mitgliedsunternehmen als Gastgeber mit anschließendem Netzwerken. Bereits bei der Begrüßung war es zu spüren und deutlich sichtbar: Die Teilnehmenden hatten sich viel zu erzählen – das persönliche Treffen in lockerer Atmosphäre und die Möglichkeit, im Rahmen des anschließenden Networking Events intensive Gespräche miteinander zu führen, war nach 2 Jahren Corona bedingter Pause längst überfällig.

Neben dem Bericht des Vorstands, dem Jahresabschluss 2021 sowie der Entlastung standen auch die Wahlen des Vorstands auf der Agenda. Einstimmig wurde Dieser entlastet und, ebenfalls einstimmig, für zwei Jahre wiedergewählt mit Sabine Gauger als Vorsitzende, Markus Höfliger (Harro Höfliger) als stellvertretender Vorsitzender und den Vorständen Christian Benz (Jetter), Ralf Bouffleur (Rommelag), Uwe Herold (E+K), Dr.Johannes Rauschnabel (Syntegon), Sebastian Wolf (Stadt Waiblingen) und Daniel Bullinger (Stadt Schwäbisch Hall).

Strategische Partnerschaften

Weiter wurde über strategische Partnerschaften berichtet wie zum Beispiel der „Open Industry 4.0 Alliance“, Kooperationen mit verschiedenen Clustern wie dem Food.net:z, dem Deutschen Verpackungsinstitut in Berlin, der ZLV in Kempten, Packbridge in Schweden und Weiteren. Der kürzlich abgehaltene Makeathon in Zusammenarbeit mit verschiedenen Hochschulen und Unternehmen, war zum dritten Mal mit über 50 Teilnehmenden ein voller Erfolg.

Über neue Projekte berichtete Geschäftsführer Martin Buchwitz in seinem Ausblick. Aber auch die aktuellen Herausforderungen, wie Personal-/Fachkräftemangel und Lieferketten-Engpässe wurden im Rahmen der Mitgliederversammlung angesprochen, gehört und diskutiert. Die Auswirkungen der aktuellen und vergangenen Krisen sind spürbar, darin sind sich alle einig. Wann es zu einer Entspannung der Lage kommen wird, bleibt weiter offen. Ein Ziel des Clusters ist es, sich gemeinsam den Herausforderungen zu stellen und Lösungen zu finden.

Buchwitz sieht in der aktuellen Entwicklung eine wachsende Wahrnehmung des Clusters. „Mit der Fusion von Packaging Valley und Packaging Excellence Region Stuttgart in 2020 sowie den verstärkten Aktivitäten im Bereich Marketing hat die Strahlkraft und damit die Bekanntheit des Packaging Valley in der Verpackungsmaschinenbranche und darüber hinaus deutlich zugenommen.“

Mit den inzwischen über 100 Mitgliedsunternehmen sieht sich Packaging Valley als Netzwerk für Innovationskraft und geballte Kompetenz im Verpackungsmaschinenbau.

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