Mondi : Hat seine Papiersack-Produktion in Ma...
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Hat seine Papiersack-Produktion in Marokko erweitert

Mondi, ein weltweit führendes Verpackungs- und Papierunternehmen, hat sein für 16 Millionen Euro komplett neu errichtetes Werk in Tanger (Marokko) mit einer jährlichen Fertigungskapazität von 100 Millionen Papiersäcken in Betrieb genommen.

Die Investition steigert die Gesamtkapazität von Mondi in Westafrika auf über 500 Millionen Säcke pro Jahr und kommt so der wachsenden Kundennachfrage nach Papiersäcken in der Region entgegen. Neben zwei weiteren Werken in Marokko und einem Werk in der Elfenbeinküste ist dies der vierte Fertigungsstandort von Mondi in Westafrika und ermöglicht dem Unternehmen, seine Ausrichtung auf die lokale Baustoffindustrie weiter zu optimieren.

Das an diesen Standorten verarbeitete Kraftsackpapier stammt aus Mondi-eigener Produktion, was dazu beiträgt, die Liefersicherheit von Verpackungsmaterialien für diese Branche in der Region sicherzustellen. Hinzu kommt die Lage von Tanger in einer wirtschaftlichen Freihandelszone – ideal für Lieferungen in Nachbarländer.

Hicham Jalal, Mondi Regional Manager West Africa Paper Bags, unterstreicht: „Es ist wirklich spannend, das Wachstum in der westafrikanischen Baustoffindustrie zu erleben. Mondi ist bestens aufgestellt, um papierbasierte Verpackungsmaterialien direkt an Kunden in der Region zu liefern, die auf diese Weise von einer zuverlässigen Versorgung mit hochwertigen Papiersäcken und lokalen Serviceleistungen profitieren.“

Claudio Fedalto, COO Paper Bags, Mondi, fügt hinzu: „Die Investition verdeutlicht unsere Entschlossenheit, unser Angebot an nachhaltigen Verpackungen durch unsere integrierte Wertschöpfungskette auszubauen. Dank der ausgezeichneten Arbeit und Einsatzbereitschaft unseres lokalen Teams konnten wir dieses Projekt unglaublich schnell umsetzen und sind jetzt gut für die wachsende Nachfrage in Westafrika gerüstet. Die Arbeiten vor Ort begannen im Januar 2022, und heute produziert das neue Werk bereits. Diese hervorragende Leistung war nur dank des hoch motivierten Teams vor Ort möglich.“

 

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