Podcasts

In unseren Podcasts AUSGEpackT beleuchten die packREPORT-Redakteure regelmäßig Themen aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln. Unterhaltend und informativ zugleich.

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„Da kommt was auf uns zu. Stellt euch darauf ein!“

Peter Désilets, Geschäftsführer der Pacoon GmbH, im Interview.

Bei Pacoon, einer der führenden Packungs-Design-Agenturen für nachhaltige Verpackungslösungen, arbeiten Experten aus Design und Marketing mit langjähriger Erfahrung. Einer der Macher, Vordenker und Gründer: Geschäftsführer Peter Désilets.

Ganz aktuell hat Pacoon als professioneller Ansprechpartner mit der Koelnmesse und der Anuga FoodTec eine Kooperationsvereinbarung getroffen und präsentiert im Rahmen der neugeschaffenen Sonderschau Packaging nächste Woche in Köln zukunftsweisende Aspekte aus der Welt der nachhaltigen Verpackungen.

Im neuen Podcast „AUSGEpackT“ des packREPORT sprechen die Redakteure Martin Hirschmann und Matthias Laux mit Peter Désilets über Süßwaren-Verpackungen, konfrontative Gespräche mit Folienherstellern, Mehrweglösungen, seine Botschaften an die Branche – und wer aus seiner Sicht der „Elon Musk der Verpackungsindustrie“ ist.





„Plötzlich hat das Verpackungsmaterial gefehlt“

Karsten Hunger, Geschäftsführer des Industrieverbandes Papier- und Folienverpackung (IPV), im Interview.

Die Mitgliedsbetriebe des Industrieverbandes Papier- und Folienverpackung (IPV), Frankfurt am Main, hatten es bereits 2021 geahnt: In einer Kurzumfrage rechneten in Bezug auf die Energiekosten fast alle mit weiteren Kostensteigerungen im Jahr 2022.

„Auch wenn die massiven Steigerungen der Energiekosten bisher teilweise durch langfristige Verträge gepuffert werden, geben die Extrembeispiele einen Vorgeschmack auf das, was die Branche zu erwarten hat. Für unsere Unternehmen wird das eine weitere Herausforderung sein, die es zu stemmen gilt“, blickte IPV-Geschäftsführer Karsten Hunger schon im Oktober mit Sorgen in die Zukunft. „Allein durch die Energiekostensteigerung wird erwartet, dass die Fertigungskosten im mittleren einstelligem Bereich nach oben gehen können.“

Weitere Kostentreiber bleiben die Einkaufspreise am Rohstoffweltmarkt, hieß es. Auch der Einkauf von Papier werde sich, so die Einschätzung des Verbandes, weiter erhöhen.

Themen gab es also zuhauf, als packREPORT-Redakteur Matthias Laux Ende Februar Karsten Hunger zum Interview bat. Im neuen Podcast „AUSGEpackT“ des packREPORT sprechen die beiden über Social Media, graue Haare, Corona, Probleme in den Lieferketten – und die niemals zu unterschätzende Rolle der Kommunikation.





„Wir brauchen Messen!“

Jörn Holtmeier, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Messewirtschaft AUMA, im Interview.

Erneut startete die Messewirtschaft in Deutschland mit Absagen und Verschiebungen in das Jahr 2022. Auch viele Verpackungs-Messen waren und sind bekanntermaßen davon betroffen. Nicht wenige hochrelevante Branchentreffs wurden etwa in die warmen Frühlings- und Sommermonate gelegt.

Zum Zeitpunkt der Aufnahme dieses Podcasts Ende Januar vermeldete der Verband der deutschen Messewirtschaft, dass wenigstens 100 der 390 geplanten Messen bereits in spätere Monate oder das kommende Jahr verschoben oder gestrichen worden seien. Hintergrund seien Messe-Verbote oder weiter verschärfte Pandemie-Bestimmungen. Mehr als 46 Milliarden Euro gesamtwirtschaftlicher Schaden verzeichneten den Verbandsangaben zufolge die Messewirtschaft und die damit verbundenen Branchen in den zurückliegenden beiden Corona-Jahren.

Im neuen Podcast „AUSGEpackT“ des packREPORT sprechen die Redakteure Martin Hirschmann und Matthias Laux mit Jörn Holtmeier, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Messewirtschaft AUMA, über die sichere Durchführung von Messen in Pandemiezeiten, Forderungen an die Politik, das Manko digitaler Formate – und warum er für 2022 trotz allem zuversichtlich ist.





„Das sind so die Basics, wo man den Leuten erst einmal die Angst nehmen muss“

Roy Holfert, Sales Director der FormerFab GmbH, im Interview.

„Papier-Formschultern gefragt wie nie“ – so lautete die Fachpack-Bilanz 2021 der FormerFab GmbH, einem Hersteller von Formschultern für horizontale und vertikale Schlauchbeutelmaschinen mit Sitz im sächsischen Freital.

Anlass genug für den packREPORT, im Rahmen seines Podcasts mal nachzuhören, was diese Erfolgsgeschichte kennzeichnet – zumal in Nürnberg Formschultern und Formatsätze von FormerFab auf zahlreichen Verpackungsmaschinen live in Aktion zu sehen waren. Das marktbekannte Problem: Besonders zerstörte Fettbarrieren, wie etwa bei Schokoladenverpackungen aus Papier, seien im Supermarkt-Regal sofort zu sehen. FormerFabs Know-how und zahlreiche neuartige Entwicklungen, für die allesamt Patente vorliegen oder angemeldet seien, verhinderten diese Barrierezerstörung, heißt es aus Freital.

Im neuen Podcast „AUSGEpackT“ des packREPORT sprechen die Redakteure Martin Hirschmann und Matthias Laux mit Roy Holfert, Sales Director der FormerFab GmbH, über Pionierarbeit, die Vernetzung mit den großen Papierherstellern, handgeschriebene Weihnachtskarten, Mehrkosten – und warum der Wohlfühlfaktor bei FormerFab so hoch ist.




„Ein Produkt, das nicht gekennzeichnet ist, kann nicht verkauft werden“

Patric Lamprecht, Geschäftsführer der Videojet Technologies GmbH, im Interview.

Es ist kein Geheimnis: Die Vermeidung teurer Ausfallzeiten sind das A und O bei der Produktkennzeichnung. Wer wüsste dies besser als Patric Lamprecht, Geschäftsführer der Videojet Technologies GmbH. „Wenn ein Kennzeichnungssystem nicht funktioniert, steht die ganze Linie“, weiß die Führungskraft um die Sorgen und Nöte der Kunden.

Da im Grunde sämtliche Produkte für eine Rückverfolgbarkeit, Identifizierung, Materialflusssteuerung oder auch wegen gesetzlicher Vorschriften zum Beispiel im Pharma- oder Lebensmittelbereich gekennzeichnet sind, gelte das für faktisch alle Branchen. Eine Unterbrechung der Produktion aufgrund einer Störung bei der Produktkennzeichnung sei in der Regel mit hohen Kosten verbunden. Gerade bei sog. „Fast Moving Consumer Goods“ gehe es um enorme Dimensionen. Deutlich werde das etwa bei einer Abfüllanlage, durch die pro Stunde zigtausend Flaschen laufen.

Im neuen Podcast „AUSGEpackT“ des packREPORT spricht Redakteur Matthias Laux mit Patric Lamprecht, Geschäftsführer der Videojet Technologies GmbH, über den Status quo in Sachen Kennzeichnungslösungen, Corona, Selbstzweifel, was gute Führung ausmacht – und ob Geld jemals eine Motivation für ihn war.





Der Fortschritt ist eine Schnecke

Es gilt eigentlich, saisonal bedingt, als das schwächste Quartal des ganzen Jahres: Doch 2021 kennen die E-Commerce-Umsätze auch im dritten Quartal nur einen Weg: den nach oben. Sie sind von Juli bis Oktober deutlich um 14,8 Prozent auf 22,194 Mrd. Euro gestiegen.

Beeindruckende Zahlen.

Für den E-Commerce ist es, so der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland, das wachstumsstärkste dritte Quartal seit fünf Jahren – und führt eine seit 2017 stattfindende Beschleunigung der Umsatzzuwächse fort. Aus Sicht der Verpackungsbranche ist das E-Commerce-Segment aktuell mit Sicherheit die spannendste Domäne – mit Abstand.

Im neuen Podcast „AUSGEpackT“ des packREPORT spricht Redakteur Matthias Laux mit Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des Instituts für Handelsforschung (IFH), Köln über die wichtigsten Trends und Entwicklungen in Sachen E-Commerce, welche Packstoffe besonders profitieren – und wo die Reise mit Waren aus dem WWW noch hinführt.




Prosit, Getränkedose!

Ein erfrischendes Kaltgetränk trinken viele Bürger:innen gerne aus der Dose. Rund 3,9 Milliarden Getränkedosen wurden im Jahr 2019 abgesetzt. Um die Dose nachhaltiger zu gestalten, ist ein häufiger Ansatz die Gewichtsreduktion. Durchschnittlich wiegt eine 0,33-Liter-Getränkedose zwölf Gramm. Geht da noch mehr? Insgesamt wird von der Getränkedose behauptet, dass sie mit guten Recycling-Eigenschaften punkte und bespielhaft für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft stehe. Aber wie sieht es mit den CO2-Emmission beim Recycling aus? Im neuen Podcast des packREPORT spricht die Redaktion mit Claudia Bierth, European Sustainability Manager, Ball Beverage Packaging EMEA, und Kai Klicker-Brunner, Head of Corporate Affairs Pepsico Deutschland, über Vor- und Nachteile der Getränkedose.




Noch ein Nüsschen?

Auch bei Snack-Verpackungen hat das Thema Nachhaltigkeit Einzug gehalten. Braune Papiertüte um den Schokoriegel? Ja und nein. Denn nachhaltige Verpackungen kommen bei den meisten Verbraucher:innen nur an, wenn die Produkte dennoch attraktiv aussehen. Wohingegen in Umfragen etwa eine vermeintlich nachhaltige, mattierte braune Etikette bevorzugt wird, greifen Verbraucher:innen in der konkreten Einkaufssituation häufiger zu Produkten mit hoher Sichtbarkeit – sprich zu bunten, veredelten Verpackungen. Welche Herausforderungen gibt es beim (nachhaltigen) Verpacken von Snacks? Welches Material ist das richtige?

Mit den M³ Melanie Sachs und Martin Hirschmann sowie Johannes Mauss, Geschäftsführer Bio-Zentrale und Sonja Bähr, Packaging Analyst, Tilisco Verpackungsmanagement




Den Fälschern voraus

Bis zu eine Million Menschen sterben jährlich am Gebrauch gefälschter Arzneimittel, schätzen Forscher. Laut WHO sind mindestens zehn Prozent aller verkauften Medikamente gefälscht oder unwirksam. Besonders über das Internet erhalten Fälscher Vertriebswege zu Abnehmern in aller Welt – was sich in der Corona-Pandemie noch verstärkt hat. Wie sich Verpackungen fälschungssicher machen lassen mithilfe von individuellen Erkennungsmerkmalen und Erstöffnungsschutz sowie sichtbaren und verdeckten Sicherheits-Features wie Hologrammen, synthetischer DNA- und Lasercodes oder besondere Druckfarben, erläutern unsere Gäste.

Mit den M³ Melanie Sachs und Martin Hirschmann sowie Armin Rambach, Teamleader R&D, Faller Packaging und Jürgen Scheuer, Area Sales Manager Deutschland und Österreich für Produkt & Markenschutz, Leonhard Kurz




Es lohnt sich, verpacken zu lassen

Das Outsourcen von einzelnen Produktionsschritten verschafft Unternehmen Freiräume, um Kapazitäten, Zeit und Kosten zu sparen – etwa beim Verpacken. Fachkräfte und Maschinen müssen nicht vorgehalten werden und bei saisonalen Marketingaktionen wie Ostern, Muttertag oder Weihnachten erhalten Markenhersteller bei Lohnverpackern Unterstützung. Viele Lohnverpacker bieten weitere Dienstleistungen an, um Produkte am Point of Sale herausstechen zu lassen. Erfahren Sie von unseren Gästen, welche Verpackungstrends es derzeit bei Markenartikeln und Eigenmarken gibt und was sich beim Thema Nachhaltigkeit tut – auch beim Lohnverpacken.

Mit M³ und: Juan Banuelos, Regionalmanager Packservice; Prof. Dr. Nikolaus Hartig, Berater und Manager Logistikverbund Mehrweg (Österreich) und Simone Pusch, Verpackungsberaterin Pack4U


Für Freunde des Bewegtbildes gibt es das Gespräch auch auf: https://www.packreport.de/digitaltalks




Ohne Druck geht es nicht

Der Markt für Verpackungsdruck wächst bis 2023 voraussichtlich um rund drei Prozent jährlich. Damit ist er das am stärksten wachsende Segment in der Printmedienindustrie. Eine farb- und informationslose Verpackung wäre nicht nur langweilig, sondern auch zu einem gewissen Grad nutzlos. Ohne Druck geht es quasi nicht in unserer Branche! Im Bereich Verpackungsdruck, speziell Faltschachteln, ist der Offset-Druck eines der wichtigsten Druckverfahren. Wird das so bleiben? Welche Trends gibt es noch? Was bewegt die Branche? Unsere Gäste liefern Ihnen einige Antworten auf diese Fragen.

Mit M³ und: Markus Bröker, Mediahaus; Wolfram Hahn, Edelmann Group und Joerg Dähnhardt, Heidelberger Druckmaschinen


Für Freunde des Bewegtbildes gibt es das Gespräch auch auf: https://www.packreport.de/digitaltalks





Innovationen bei Verpackungen für Fleisch- und Wurstwaren

Zum Frühstück ein Leberwurstbrot, mittags eine Bratwurst mit Sauerkraut und Kartoffelbrei und abends Salami, Schinken oder ein Wiener Würstchen. So könnte ein deutscher Speiseplan aussehen. Um Fleisch- und Wurstwaren haltbar zu machen, müssen sie sicher und hygienisch verpackt sein. Auch das Thema Nachhaltigkeit ist ein Aspekt, der Unternehmen umtreibt. Hören Sie, was die Experten dazu sagen!

Mit: Björn Gallenkamp von Ribbeck und Volker Quaas von DS Smith


Für Freunde des Bewegtbildes gibt es das Gespräch auch auf: https://www.packreport.de/digitaltalks




Auf die Kapsel kommt es an

Rund 166 Liter Kaffee werden in Deutschland pro Kopf im Jahr getrunken – mehr als Wasser! Die praktische Zubereitung mit der Kaffeekapsel hat seit ihrer Einführung viele Freunde gefunden. packREPORT spricht mit drei Kaffee-Experten, die sich besonders mit dem Thema Nachhaltigkeit von Kaffeekapseln auseinandersetzen. Auf unterschiedlichste Art. 
Mit: Marcus Berthold von Feel Good Coffee, Patrik Fuchs von Halo Coffee sowie Stefan Zender von Rezemo und den Journalisten von packREPORT.


Für Freunde des Bewegtbildes gibt es das Gespräch auch auf: https://www.packreport.de/digitaltalks




„2020 – was war, was kommt, was bleibt?“

Es war ein Jahr wie keines zuvor – nicht nur in der Verpackungsbranche. Unsere Redakteure wagen einen thematischen Parforceritt durch die wilden, zurückliegenden Monate. Was bleibt hängen? Was kann weg? Ein Blick in die Glaskugel inklusive.

Die Leitfragen dieses Podcasts stellen sich quasi von selbst: Corona, Lockdown und Messeverschiebungen dominierten natürlich das Geschehen. Die Antworten darauf finden Sie hier bei uns!





Ihnen brennt ein Thema auf den Nägeln, dem unsere Redakteure sich mal annehmen sollten?
Schicken Sie uns gerne einen Themenvorschlag an info@packreport.de.



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