Lopec 2022
Gedruckte Elektronik wieder live erleben

16.02.2022 Die Vorzeichen für die Lopec sind gut. Die Fachmesse für gedruckte Elektronik findet vom 22. Bis 24. März 2022 im ICM auf dem Gelände der Messe München statt.

© Foto: Messe München

Mehr als 130 Aussteller aus 21 Ländern haben sich bereits angemeldet. Die Top-Ausstellerländer neben Deutschland sind Frankreich, die USA, die Niederlande und Italien.

Damit knüpft die Lopec 2022 nahtlos an das gute Ergebnis der letzten Präsenzmesse 2019 an, wie Armin Wittmann, Projektleiter der Lopec, bestätigt: „Der aktuelle Anmeldestand bei den Ausstellern und den Kongressbeiträgen belegt, dass die Lopec 2022 dort anknüpft, wo sie 2019 aufgehört hat. Die Branche will sich live treffen und fiebert, genauso wie wir, der Veranstaltung im März entgegen.“

Zahlreiche Key-Player sind dabei

Erfreulich ist aber nicht nur die hohe internationale Beteiligung, sondern auch die Vielzahl an Branchengrößen. So werden neben unter anderem Coatema, DuPont Teijin Films, Eastman Kodak, ELANTAS, Evonik Operations, Hamamatsu Photonics, Heidelberg Printed Electronics auch Henkel, Heraeus, Kroenert, NovaCentrix, OES, Panasonic, Siemens, TNO/Holst oder Varta Microbattery bei der Lopec 2022 dabei sein.

Kongressprogramm und Fokusthemen

Die Lopec präsentiert sich auch in diesem Jahr mit rund 200 Kongressbeiträgen als weltweit wichtigste Kommunikationsplattform für neue Produkte und Anwendungen sowie aktuelle Forschungsergebnisse. Die Module des Kongresses umfassen verschiedene Formate wie Plenary Sessions, Business Conference, Technical Conference, Scientific Conference, Short Courses und Poster Sessions. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf den Fokusthemen „Smart Living“ und „Mobility“. In diesem Jahr setzt die Lopec erstmals auch die nachhaltigen Eigenschaften flexibler, organischer und gedruckter Elektronik mit dem Brückenthema „Sustainability“ in Szene. Ausstellung, Vorträge und der Innovation Showcase stehen ganz im Zeichen dieser Themen.

Start-Ups auf der Lopec

Ein weiteres Highlight ist auch in diesem Jahr das Angebot für Start-ups, namentlich die Start-up Area: Ein Gemeinschaftsstand mitten im Messengeschehen, sowie das Start-up Forum, in dem junge Unternehmer und Start-Ups ihre Ideen, Konzepte und Produkte in kurzen Vorträgen der Branche und Investoren vorstellen können.

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