Verantwortungsvolle Beschaffung im Fokus
SIG tritt AIM-Progress bei

09.03.2021 AIM-Progress ist ein Zusammenschluss von Herstellern und Lieferanten im Bereich FMCG, um verantwortungsvolle Beschaffungspraktiken und nachhaltige Lieferketten zu ermöglichen und zu fördern. Jetzt ist auch SIG dabei.

© Foto: SIG

„Verantwortungsvolle Beschaffung ist ein zentraler Bestandteil des Way Beyond Good von SIG. Er verfolgt das Ziel, positive Auswirkungen für Menschen und den Planeten zu schaffen", sagt Samuel Sigrist, CEO von SIG. „Durch den Beitritt zu AIM-Progress eröffnen sich uns neue Möglichkeiten, starke Partnerschaften mit Kunden aufzubauen. Gemeinsam werden wir eine Vorreiterrolle einnehmen, wenn es darum geht, die Achtung der Menschenrechte zu gewährleisten und positive Auswirkungen in der gesamten Wertschöpfungskette zu erzielen.“

Die verantwortungsvolle Beschaffung ist eine der wichtigsten Säulen von SIGs Way Beyond Good, der das Ziel verfolgt, ein „Net Positive“-Unternehmen zu werden. Dieses Engagement steht im Einklang mit der Zielsetzung von AIM-Progress, in gemeinsamer Zusammenarbeit für eine positive Entwicklung durch verantwortungsvolle Beschaffung einzutreten. Daher ist die Mitgliedschaft bei AIM-Progress für SIG eine ideale Ergänzung.

Gemeinsam für eine positive Entwicklung

Das Ziel von AIM-Progress ist es, das Leben der Menschen positiv zu beeinflussen und die Achtung der Menschenrechte zu gewährleisten, während gleichzeitig ein Mehrwert für die Mitglieder und ihre Lieferketten geschaffen wird. Eine Priorität ist es, die Mitglieder und Lieferanten in die Lage zu versetzen, die UN Guiding Principles for Business and Human Rights zu übernehmen und umzusetzen.

David Spitzley, Responsible Workplace Senior Manager bei Mars und Co-Chair von AIM-Progress: „Als Co-Chair von AIM-Progress freue ich mich, dass SIG sich mit Fachkollegen anderer Unternehmen und Marken in AIM-Progress zusammenschließt. Unser gemeinsames Bestreben, das Leben der Menschen in unseren gemeinsamen Lieferketten zu verbessern, wird durch die enge Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen in Branchen wie der Verpackungsindustrie gestärkt. Wir freuen uns darauf, SIG bei uns willkommen zu heißen, mit ihnen Best-Practice-Beispiele auszutauschen und auch von den Erfahrungen in SIGs Wertschöpfungskette zu profitieren.“

FMCG-Marken sehen sich einer steigenden Nachfrage von Verbrauchern, Investoren und anderen Stakeholdern gegenüber, wenn es darum geht nachzuweisen, dass die Marken hohe ethische, ökologische, arbeits- und menschenrechtliche Standards erfüllen – nicht nur in ihren eigenen Betrieben, sondern in der gesamten Lieferkette ihrer Produkte.

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