Ausbau des Prepack-Bereichs in Viersen
Frischpack investiert in nachhaltige Zukunft

14.04.2021 In diesem Jahr investiert die Frischpack-Gruppe in den Standort Viersen von Baackes & Heimes. Um die erhöhte Nachfrage der Discountpartner nach Produkten für das Frischeregal bestmöglich zu bedienen, baut das Familienunternehmen dort aktuell den Prepack-Bereich aus. Klimaneutrale Fertigung

Dieter Baur (li.) und Stefan Welter, Geschäftsführung Frischpack-Gruppe, investieren dieses Jahr gezielt bei Baackes & Heimes.
© Foto: Frischpack
Dieter Baur (li.) und Stefan Welter, Geschäftsführung Frischpack-Gruppe, investieren dieses Jahr gezielt bei Baackes & Heimes.

Im Mai wird in Viersen für das Schneiden und Verpacken von Käse eine neue Verpackungs- und Schneidemaschine installiert. Parallel dazu haben die kreativen Käse-Könner ihr Logo und ihre Webseite der reduzierten und klaren Optik von Frischpack angepasst. Symbolisiert das Logo von Frischpack eine gelbe Käsescheibe, verpackt in grünem Rand, zeigt sich Baackes & Heimes mit rotem Rand um die gelbe Käsescheibe. „Wir freuen uns über unser neues Look & Feel, für das wir unser etabliertes Rot als Wiedererkennungsmerkmal beibehalten“, erläutert Stefan Welter, Geschäftsführer Baackes & Heimes. „Zusammen mit Frischpack können wir auf eine jahrzehntelange, umfassende Käse-Kompetenz und fundiertes Know-how zurückgreifen, eine Win-Win-Situation für uns sowie für unsere Kunden.“

Der Einsatz hochwertiger Technologien ist in der Frischpack-Gruppe ebenso wichtig wie nachhaltiges Arbeiten. Dabei versteht das Familienunternehmen das Thema Nachhaltigkeit im Kontext entlang der gesamten Produktionskette. Produziert der Standort in Mailling seit 2020 klimaneutral und veröffentlicht in diesem Jahr den dritten Nachhaltigkeitsbericht, so soll dies auch für den Standort Viersen erreicht werden. Dazu hat sich Baackes & Heimes erstens über Climate Partner, einen und zertifizierten Partner im Bereich Klimaneutralität, denselben Klimaprojekten verpflichtet, die auch Frischpack unterstützt. Seit Anfang 2021 arbeiten damit beide Standorte klimaneutral. Geplant ist zweitens ein zertifiziertes Energie- und Umweltmanagementsystem nach ISO 50001:2018 und ISO 14001:2015. Die Vorbereitungen sollen bis Ende dieses Jahres abgeschlossen sein. „Den ersten gemeinsamen Nachhaltigkeitsbericht für die Frischpack-Gruppe haben wir für 2023 im Visier“, erläutert Dieter Baur, Geschäftsführer Frischpack-Gruppe. „So gehen wir weiter konsequent unseren Weg und investieren in die Zukunft unserer Mitarbeiter und Kunden.“

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