Weilburger Graphics
Migrationsarme Lacke

19.04.2016 Die im fränkischen Gerhardshofen ansässige Weilburger Graphics stellt gleich zwei neue Lacke aus dem Senolith-FP-Programm für den Einsatz in der Lebensmittelverpackung vor.

Die Senolith-WB-FP-Klassen der Weilburger Graphics GmbH: Wasserbasierende Lacke für Verpackungen von Lebensmitteln und geruchsempfindlichen Gütern. Migrationsarm, geruchsarm.
© Foto: Weilburger Graphics
Die Senolith-WB-FP-Klassen der Weilburger Graphics GmbH: Wasserbasierende Lacke für Verpackungen von Lebensmitteln und geruchsempfindlichen Gütern. Migrationsarm, geruchsarm.
Senolith-WB-Glanzlack-Hochabriebfest FP DC  27-1421 350279 - Die Produktklasse Senolith-WB FP DC beinhaltet alle Lacksysteme, die für den direkten Lebensmittelkontakt (trocken, fettend, feucht) zugelassen sind (ISEGA), die den Anforderungen der Schweizer Bedarfsgegenständeverordnung entsprechen und deren verwendete Rohstoffe selbst eine Eignung für Lebensmittelverpackungen besitzen. Die Lacke sind migrations- und geruchsarm.

Senolith-WB-Mattlack FP NDC 17-3502 350710 - Die Produktklasse Senolith-WB FP NDC beinhaltet Dispersionslacke, die für den indirekten Lebensmittelkontakt (trocken) geeignet sind (ISEGA/FABES). Die Lacke sind migrations- und geruchsarm.

Die beiden Lacke zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:

  • Sehr gutes Stehvermögen auf der Druckfarbe, dadurch kein Abliegen im Stapel auch bei hoher Farbbelegung
  • Schnelle Trocknung im Stapel
  • Exzellenter Scheuerschutz bei der Weiterverarbeitung
  • Auf Migration geprüft und durch ein unabhängiges Prüfinstitut freigegeben
  • Der Senolith-WB-Glanzlack-Hochabriebfest FP DC 27-1421 350279 ist auch für nichtsaugende Substrate geeignet
Arno Dürr, Verkaufsleiter der Weilburger Graphics GmbH, zu den beiden neuen Senolith-FP-Lacken: „Wie im Markt bekannt ist, trocknen migrationsarme Druckfarben fast ausschließlich durch Wegschlagen, was den Trocknungsprozess im Vergleich zu konventionellen Druckfarben verlangsamt. Diese Tatsache hat zur Folge, dass die Druckfarben im Stapel und für die Weiterverarbeitung besser geschützt werden müssen. Hierzu haben wir zwei neue migrationsarme Lacksysteme mit den gewünschten Eigenschaften entwickelt, welche die Bewährungsprobe bei ausgesuchten Anwendern bereits bestanden haben.“
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