Progroup
Neues Wellpappformatwerk wird gefördert

09.12.2021 Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt die Progroup Board GmbH mit einer Förderung in Höhe von 2.175.000 Euro, wie Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt mitgeteilt hat.

Das Unternehmen beabsichtigt die Errichtung eines Wellpappformatwerks in Höheischweiler/Petersberg.
© Foto: Progroup
Das Unternehmen beabsichtigt die Errichtung eines Wellpappformatwerks in Höheischweiler/Petersberg.

„Vom unternehmerischen Mut von Progroup profitieren die Menschen in der Region. Das Unternehmen ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Südpfalz und hat sich von dort aus zu einem europaweiten Spezialisten für Wellpappe entwickelt. Die Unternehmenserweiterung ist ein Bekenntnis zum Standort Rheinland-Pfalz und belegt, dass in Rheinland-Pfalz Spitzenunternehmen zu Hause sind“, sagte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt.

Das Unternehmen beabsichtigt die Errichtung eines Wellpappformatwerks in Höheischweiler/Petersberg. Das neue Werk soll direkt neben der G.+G. Preißer GmbH errichtet werden, die einen Großteil der produzierten Wellpappformate abnehmen wird und daraus Wellpappverpackungen herstellt. „Wir stärken mit dem neuen Werk nicht nur den Standort Pfalz, sondern bauen gleichzeitig die Marktposition in Nordfrankreich und Süddeutschland aus. Wir setzen unsere Wachstumsstrategie konsequent fort, um unseren Kunden die gewohnte hohe Liefersicherheit und überzeugende Produktqualität zu bieten sowie gleichzeitig neue Kundengruppen zu erschließen“, sagt Jürgen Heindl, Vorstandsvorsitzender von Progroup.

Das Unternehmen wird mit Mitteln von Bund und Land aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert. Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) setzt das Programm um: „Als Förderbank des Landes unterstützen wir den Mittelstand mit einer Vielzahl von Programmen. Es freut uns sehr, dass wir mit der Förderung der Progroup Board GmbH die Wirtschaft in der Region stärken und zur Entstehung neuer Arbeitsplätze beitragen können“, so ISB-Vorstandsmitglied Dr. Ulrich Link.

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