FachPack 2019
Vielfältiges Flaschenprogramm für HPP-Verfahren

07.08.2019 Als Entwickler und Hersteller von Flaschen und Behältern aus PET präsentiert die E-Proplast GmbH ihr umfangreiches Sortiment an Verpackungen für Kosmetikartikel, Reinigungsmittel, Pharma-Erzeugnisse sowie verschiedenste Lebensmittel und Getränke. Im Mittelpunkt des diesjährigen Messeauftritts werden u.a. PET-Flaschen stehen, die auch für den Einsatz im HPP-Verfahren (High Pressure Pasteurisation) konzipiert sind.

Für das HPP-Verfahren geeignete PET-Flaschen werden von E-Proplast in diversen Serien und Dimensionen angeboten
© Foto: E-Proplast
Für das HPP-Verfahren geeignete PET-Flaschen werden von E-Proplast in diversen Serien und Dimensionen angeboten
Dieses Verfahren zur Haltbarmachung von Lebensmitteln oder etwa Frucht- und Gemüsesäften ist eine Alternative zur herkömmlichen thermischen Pasteurisation. Hierbei werden mit frisch gepressten Säften gefüllte Flaschen mehrere Minuten einem gleichmäßigen hohen Druck von typischerweise 6.000 bar ausgesetzt, der die biologischen Funktionen von Mikroorganismen inaktiviert. Gegenüber unbehandelten Flaschen verlängert sich die Lebensdauer des Produkts, ohne dass die Qualität leidet.

E-Proplast bietet standardmäßig diverse Serien für das HPP-Verfahren an. Durch ihre gewichtsoptimierte Modifikation sind die Flaschenfamilien Eprojuice, Eprojuice-Square und Eproround besonders für die Methode geeignet. Je nach Design sind Volumina von 100 bis 1.000 ml verfügbar. Es können ebenfalls individuelle Flaschen nach Kundenwunsch gefertigt werden.

Selbstverständlich können alle diese Flaschen auch mit einem Anteil von recyceltem PET produziert werden. Das Unternehmen empfiehlt aber, für diese Anwendungen eine Quote von 50 Prozent rPET nicht zu überschreiten.

E-Proplast GmbH auf der FachPack 2019: Halle 9, Stand 407
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