Mitsubishi Electric integriert Vision-Systeme von Sick
Zusammenarbeit ausgeweitet

10.02.2021 Anwender können jetzt schneller Inspektions-, Validierungs-, Positionserkennungs- und Qualitätskontroll-Anwendungen realisieren, die auf Sick-Kameras und Mitsubishi Electric Produkte aufbauen.

Eine Lösung, die das Einrichten von Vision-Applikationen vereinfacht und beschleunigt, haben der neue E-F@ctory Alliance-Partner Sick und Mitsubishi Electric entwickelt.
© Foto: Sick
Eine Lösung, die das Einrichten von Vision-Applikationen vereinfacht und beschleunigt, haben der neue E-F@ctory Alliance-Partner Sick und Mitsubishi Electric entwickelt.

Die Lösung wurde für Anwendungen in verschiedenen Branchen entwickelt, darunter Automotive, Genuss- und Lebensmittel,, Life Sciences und Maschinenbau. Sie kombiniert eine Sick-Vision-Kamera mit vorgefertigten und getesteten Funktionsbausteinen für die SPS-Programmierumgebung GX Works von Mitsubishi Electric. Dies macht es sehr einfach, Vision-Applikationen auf Mitsubishi Electrics‘ SPS-Plattformen einzurichten. Anwender können sich zudem auf den vollen Support von Mitsubishi Electric und Sick verlassen.

Beide Unternehmen sind davon überzeugt, dass Vision-Lösungen wichtige Informationen liefern, die eine ganze Reihe von Automatisierungsprozessen verbessern können. Mehr noch: Sie sind die Augen der Industrie 4.0 und damit ein Schlüsselelement der digitalen Transformation der Industrie.

Sick und Mitsubishi Electric arbeiten bereits seit einigen Jahren eng zusammen. Jetzt heben sie diese Zusammenarbeit auf die nächste Stufe, indem Sick der E-F@ctory Alliance beitritt. Daraus ist eine neu entwickelte Lösung entstanden, die es Anwendern einfacher denn je macht, Vision-Technologie in Anwendungen wie Produktherstellung, Handling und Verpackung einzubetten.

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