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Mit digitaler Supply-Chain einfacher zur Pharmaverpackung

13.10.2021 Pharmaunternehmen sind mit sinkenden Losgrößen, steigender Artikelvielfalt bis hin zu enormem Zeit- und Kostendruck konfrontiert. Das macht auch die Beschaffung von Packmitteln komplexer. Das Verpackungsunternehmen Faller Packaging unterstützt dabei, diese Prozesse mithilfe von Digitalisierung und Vernetzung schneller, effizienter und zugleich nachhaltiger zu gestalten.

Digitale Supply-Chain-Lösungen helfen dabei, die Beschaffung pharmazeutischer Verpackungen schneller, kosteneffizienter und nachhaltiger zu gestalten.
© Foto: Faller Packaging
Digitale Supply-Chain-Lösungen helfen dabei, die Beschaffung pharmazeutischer Verpackungen schneller, kosteneffizienter und nachhaltiger zu gestalten.


Immer mehr Therapie- und Darreichungsformen sowie eine zunehmende Individualisierung lassen die Produkt- und Variantenvielfalt in der Pharmaindustrie laut Faller Packaging rapide ansteigen. Die Nachfrage nach Medikamenten und Healthcare-Produkten wachse, gleichzeitig müssten Hersteller:innen ihre Neuentwicklungen immer schneller auf den Markt bringen, um gegenüber dem Wettbewerb im Vorteil zu sein. Die Digitalisierung der Lieferkette bietet für herstellende Unternehmen hier großes Potenzial: Produktions- und Logistikprozesse lassen sich dadurch schneller, effizienter, zuverlässiger und nachhaltiger gestalten. Konkret bedeutet das für den Anwender:innen, dass sie besser und genauer planen und die Qualitätssicherung entlang der Supply Chain einfacher gestalten können. Durch automatisierte Vorgänge verringert sich zudem der analoge Aufwand. 

Wie die digitale Transformation der Lieferkette in der Praxis funktionieren kann, zeigt das Unternehmen anhand eines Whitepapers. Hier geht es darum, wie Technologien und Konzepte dabei helfen können, alle Elemente der Lieferkette – etwa Material-, Produkt-, Personen- und Informationsflüsse – digital miteinander zu vernetzen.

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