Scanware Electronic
Serialisierungslösungen für den Krypto-Code

19.06.2019 Das im Januar verabschiedete Krypto-Code-Gesetz stellt Pharmazeuten und Lohnhersteller erneut vor neue Serialisierungsherausforderungen. Die Scanware Electronic GmbH bietet durch die Serialisierungs- und Aggregationslösungen der LYNX-CAPA Reihe die Möglichkeit, alle Voraussetzungen erfolgreich zu erfüllen.

Darstellungen des russischen Krypto-Codes
© Foto: Scanware Electronic
Darstellungen des russischen Krypto-Codes

Der russische Krypto-Code unterscheidet sich durch seine höhere Datendichte vom bisher bekannten Data-Matrix-Code. Die Datendichte beträgt bis zu 40 × 40 Module, welche den zu codierenden Datensatz um ein Vielfaches wachsen lässt. Die Standardcodierungen liegen bei 24 × 24 oder 26 × 26 Modulen. Bisher waren im Data-Matrix LOT (Chargennummer), GTIN (Globale Artikelnummer), Seriennummer sowie EXP (Verfallsdatum) enthalten. Der neue russische Krypto-Code enthält zusätzlich zwei Application Identifier (AI 91 und AI 92), die durch eine kryptografische Transformation generiert werden und die größere Datendichte verursachen.


Hardwarebezogen stellt sich die Herausforderung, auf ähnlicher Codierungsfläche mehr Daten zu drucken, sodass diese eine gleichbleibende Qualität behalten. Ein exakter Drucktransport ist besonders wichtig, damit die nachfolgenden Systeme die Daten weiterverarbeiten können und eine gute Qualitätsbeurteilung entsteht.

Während bei anderen Anbietern kostenintensive Nachrüstungskosten entstehen, sind die notwendigen Funktionen im scanware-Paket enthalten.


Mit den scanware Track & Trace-Lösungssystemen der LYNX-CAPA Reihe können diese Data-Matrix-Codes problemlos realisiert werden.

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