WWF und Pepsi kooperieren
Gemeinsam für 100 % recycelte Kunststoffe

14.03.2022 Weltweit werden täglich mehr als eine Milliarde Pepsi Produkte konsumiert – das bedeutet für das Unternehmen eine große Verantwortung in Sachen Nachhaltigkeit. Um die Geschäftsbereiche nachhaltiger umzustellen, braucht Pepsico starke Partner wie den WWF an seiner Seite.

Bis 15. Mai erhält der WWF fünf Cent pro zurückgebrachter rPET Flaschen Pepsi Max 0,5 Liter.
© Foto: Pepsico
Bis 15. Mai erhält der WWF fünf Cent pro zurückgebrachter rPET Flaschen Pepsi Max 0,5 Liter.

An vielen Orten dieses Planeten fehlten geregelte Abfallmanagementsysteme und die Erde versinke in Müll aus Kunstoffen, so das Unternehmen. Pepsico sieht sich als zweitgrößter Lebensmittelkonzern der Welt in der Verantwortung, diese Kunststoffflut einzudämmen. Zu diesem Zweck hat sich das Unternehmen mit dem WWF (World Wide Fund for Nature) zusammengetan – gemeinsames strategisches Ziel der Kooperation: durch Vermeidung, Steigerung der Mehrwegquote, Kreislaufwirtschaft und mehr Recycling den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verbessern und die Nachhaltigkeitsagenda von Pepsico (Pep+) in Deutschland auch erfolgreich umzusetzen. Schon heute seien 88 Prozent der Verpackungen von Pepsico recyclebar, kompostierbar oder biologisch abbaubar. Bis 2025 sollen daraus 100 Prozent werden, kündigt das Unternehmen jetzt an

Seit Oktober 2021 hat Pepsico Deutschland die Umstellung der gesamten Getränkeflaschen seiner kohlensäurehaltigen Getränkemarken auf 100 Prozent rPET abgeschlossen. In Zukunft sei geplant, dass der WWF beratend weitere Strategien zur Steigerung der Mehrwegquote, nachhaltiges Packaging-Material und zur Recyclingfähigkeit von Verpackungen aufzeigt.

„Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit Pepsico”, sagt Dr. Martin Bethke, Geschäftsleitung Märkte & Unternehmen des WWF Deutschlands. „Wir brauchen grundlegende Veränderungen unseres Wirtschaftens und Konsumierens, um den Ressourcenverbrauch, Klimaauswirkungen und das Abfallaufkommen zu reduzieren. Durch die Zusammenarbeit mit so großen Unternehmen wie Pepsico kommen wir einem unserer Ziele immer näher, Kunststoffe und Verpackungen, die wir brauchen und nicht vermeiden können, in einem Recycling-Kreislauf zu halten - und zwar zu nahezu 100 Prozent.“

In dem Zeitraum vom 1. März bis 15. Mai erhält der WWF pro zurückgebrachter rPET Flasche Pepsi Max 0,5 Liter fünf Cent, die Flaschenzählung erfolgt durch den Pfandautomaten. Der Erlös fließt in die Naturschutzarbeit des WWF Deutschland. In mehr als 100 Projekten setze sich der WWF Deutschland weltweit beispielsweise für den Erhalt von Ökosystemen wie Meeren oder Wäldern ein und engagiert sich für eine Klima- und Ressourcenwende in Wirtschaft und Gesellschaft.

„Wieder einmal ist Pepsico Wegbereiter im Lebensmittelsektor und zeigt damit, dass das Unternehmen eines der nachhaltigsten Nahrungsmittelkonzerne der Welt ist. Es ist nur logisch, dass sich Pepsico einen starken sowie herausfordernden Sparringpartner wie den WWF an seine Seite holt, und damit dem Wettbewerb erneut ein Stück voraus ist“, erläutert Kai Klicker-Brunner, Head of Public Affairs und Teil der Geschäftsführung PepsiCo DACH.


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