Marbach: Kurz- und mittelfristig keine Liefer...
Marbach

Kurz- und mittelfristig keine Lieferengpässe

Durch die internationale Aufstellung ist Marbach in der glücklichen Lage, Kunden auch in der momentan schwierigen Versorgungssituation uneingeschränkt zu beliefern.

Marbach-Vertriebsleiter Jan Brunner: „Momentan sehen wir uns einer noch nie dagewesenen Herausforderung gegenübergestellt: Zahlreiche Rohstoffe werden knapp, Lieferzeiten verlängern sich und Preise steigen in vielen Bereichen. Unsere Kunden kennen uns als verlässlichen Lieferanten von Qualitäts-Werkzeugen. Auch während der schwierigen Pandemiezeiten in den letzten beiden Jahren waren wir immer für unsere Kunden da und haben sie zuverlässig und sicher mit unseren innovativen Technologien beliefert. Zum Glück können wir – im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen – sagen: Das wird auch so bleiben, trotz der momentan sehr angespannten Versorgungslage mit Rohstoffen.“

Rohstofflager sind gefüllt

Bei Marbach wird es kurz- und mittelfristig also keine Lieferengpässe geben. Denn Marbach hat seine Lager in den letzten Monaten mit den wichtigsten Rohmaterialien für Stanzwerkzeuge aufgefüllt sowie in allen seinen Werken die Kapazitäten erhöht. Das ist umso wichtiger, da Marbach die Lebensmittel- und Pharmaindustrie mit Werkzeugen beliefert und damit zur kritischen Infrastruktur zählt.

Brunner weiter: „Wir sind zum Glück nicht abhängig von Lieferungen aus Russland oder der Ukraine. Wie bei jedem Stanzformenhersteller, wird jedoch auch bei uns für unsere Trägerplatten teilweise Birkenholz aus Russland eingesetzt. Aber auch hier sind wir auf der sicheren Seite: Durch unsere Trägerplatte Marbach Greenplate können wir die unsichere Versorgung aus Russland mehr als kompensieren.

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