![]() |
||
| Home | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
KHS Corpoplast: Besuch von Senatorin
Die Senatorin und die begleitenden Journalisten überzeugten sich ebenso von der besonders energiesparenden, äußerst präzisen und höchst flexiblen Produktion der PET-Flaschen durch Streckblasmaschinen von KHS Corpoplast wie von den zahlreichen Vorteilen, die das Flaschendesign-Programm Bottles & Shapes den KHS Kunden weltweit bietet. Unter anderem wurde während des Besuchs darüber informiert, wie leichtgewichtig PET-Flaschen heutzutage dank der neuen Streckblasmaschinen-Generation InnoPET Blomax Serie IV sein können und warum sich eine nochmalige Einsparung an PET-Material durch Verwendung eines Streckblasmaschinen-Füller-Blocks realisieren lässt. Thomas Karell, Geschäftsführer KHS Corpoplast: „Dieser Besuch gab uns die Möglichkeit, der Umweltsenatorin und einem breiten Hamburger Publikum unser umfassendes Know-how in umweltfreundlicher PET-Flaschenproduktion zu vermitteln. Und er bot gleichzeitig die Chance, uns als einen Technologieführer und somit sehr attraktiven Arbeitgeber darzustellen.“ Ergänzen Gunnar Reher und Norbert Limberg, Ökoprofit-Beauftragte bei KHS Corpoplast: „Außerdem demonstrierten wir anlässlich des Termins, wie umweltfreundlich und nachhaltig unser Betrieb seit vielen Jahren durch die Teilnahme an Ökoprofit (Ökologisches Projekt für integrierte Umwelt Technik) agiert.“ Beispielsweise erreicht KHS Corpoplast durch den erst kürzlich realisierten Einsatz jeweils einer neuen Heizungsanlage in Produktionshalle 1 und 2 eine Energieeinsparung von 22 Prozent. Das bedeutet eine Reduzierung von über 120 Tonnen CO2 jährlich. Stromeinsparungen erzielt KHS Corpoplast zudem durch die Verwendung einer besonders energiesparenden Kompressoranlage und aufgrund des sehr sorgsamen Umgangs mit der Hallen- und Bürobeleuchtung. Zum Beispiel sind Lichtquellen in den Hallen derart programmiert, dass sie sich bei Pausenzeiten automatisch herunterregeln und abends selbständig abschalten. Auch bei der Wassereinsparung erzielt man beste Erfolge. Seit Einstieg in das Ökoprofit-Projekt Ende 2004 hat sich der Wasserverbrauch in etwa halbiert. Weitere Nachrichten PackReport vom 25. Juli 2012: HUBER: Kinderbetreuung hat Tradition Cerealis setzt auf G-Serie Thermo-Inkjet-Codierer Ishida: Neuer Geschäftsführer für Deutschland und Österreich
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||