14. Mai 2012
|
|
Internationale Umfrage zur Verpackung 2030: Machen Sie mit! Technische Verpackungen werden immer
intelligenter“.
Sie
schützen
und
transportieren
die
verpackten
Inhalte
durch
funktionale
Verpackungsschichten
auf
vielfältige
Weise.
Sie
verleiten
die
Verbraucher
durch
ansprechende
Merkmale
von
Design,
Haptik
und
Convenience
zum
Kauf.
Hersteller
arbeiten
ständig
daran,
den
Lebensweg
technischer
Verpackungen
zu
verbessern.
Verpackungen
sind
und
bleiben
daher
Teil
unseres
Lebens!
Die
Natur
ist
derzeit
das
einzige
Verpackungs-Unternehmen,
das
mit
einer
Hand
voll
Rohstoffen
Myriaden
unterschiedlicher
Verpackungen
hoher
funktionaler
Qualitäten
entwickelt,
nutzt
und
nach
Gebrauch
auch
100%
rückstandsfrei
wiederverwertet.
Sie
ist
auch
die
Meisterin
„lebender“
Verpackungen
in
Wirkungskreisläufen
mit
höchsten
qualitativen
und
quantitativen
Eigenschaften.
Deshalb
denken
wir,
dass
die
Natur
auch
das
Vorbild
der
zukünftigen
Verpackungswirtschaft
sein
kann
und
auch
sein
sollte,
um
noch
ökonomischere
und
ökologischere
Verpackungen
zu
entwickeln.
Stellen
Sie
sich
selbst
einmal
die
Frage:
Wie
viele
Ihrer
Verpackungen
erfüllen
bereits
alle
an
sie
gestellten
Anforderungen
zur
vollsten
Zufriedenheit
aus
Ihrer
Sicht
und
aus
Sicht
Ihres
Kunden
bzw.
des
Konsumenten?
Fragen
Sie
nicht:
Was
kann
bzw.
muss
ich
tun,
um
im
Konkurrenzkampf
mein
Verpackungsprodukt
zu
verbessern?
Fragen
Sie
stattdessen:
Wie
positioniere
ich
mein
Unternehmen
in
komplexer
Umwelt,
damit
mein
Verpackungsprodukt
zukunftsfähig
bleibt?
Küppers-‐Systemdenken
mit
Sitz
in
Bremen/Deutschland
und
das
Österreichische
Forschungsinstitut
für
Chemie
und
Technik
(OFI)
in
Wien
sind
anerkannte
Experten
der
Verpackungsbionik
bzw.
Verpackungstechnik.
Beide
richten
den
Blick
in
die
Zukunft
ökonomischer,
ökologischer
und
gesellschaftlich
verträglicher
Verpackungen.
Wir
wollen
Zukunftsperspektiven
–
nach
dem
Stand
der
Technik
-
aufzeigen,
die
allen
Beteiligten
am
Verpackungslebensweg
eine
neue
ganzheitliche
und
vernetzte
Sicht
auf
ihre
spezifischen
Verpackungen
ermöglicht
und
ihnen
somit
unter
Umständen
völlig
neue
nachhaltige
Entwicklungswege
offenlegen.
Hierzu
haben
wir
5
Fragen
entworfen
mit
der
Bitte
um
differenzierte
Antworten.
Allen
Beteiligten
werden
–
unter
Wahrung
der
Vertraulichkeit
–
die
Ergebnisse
der
Befragungen
und
die
damit
zusammenhängenden
Schlussfolgerungen
kostenlos
zur
Verfügung
gestellt.
FRAGE
1
a.
Mit
welchem
konkreten
Verpackungsprodukt
betreiben
Sie
Ihr
Geschäft?
b.
Setzen
Sie
bei
der
Weiterentwicklung
Ihres
Produktes
neben
ingenieurtechnischem
Verpackungs-
Know-how
auch
Know-how
der
Verpackungsbionik
ein?
Wenn
ja,
welches
konkrete
Merkmal
oder
Prinzip
nutzen
Sie?
(Bei
mehreren
Produkten
bitte
a.
und
b.
einzeln
zuordnen).
FRAGE
2
Wie
viele
Ihrer
Verpackungen
erfüllen
bereits
alle
an
sie
gestellten
Anforderungen
zur
vollsten
Zufriedenheit?
Anforderungen
an
Design,
Haptik,
Convenience,
Ökologie,
Ökonomie,
Logistik,
Gesetzeserfüllung...
(Angaben
in
%)
a.
aus
Ihrer
Sicht
b.
aus
Sicht
Ihres
Kunden,
Käufers
bzw.
des
Konsumenten
FRAGE
3
Welche
Entwicklungs-
bzw.
Verbesserungspotentiale
sehen
Sie
für
Ihre
Verpackung?
a.
produktspezifisch
b.
prozessspezifisch
c.
umwelt-naturspezifisch
Wir
bitten
um
zusätzliche
Angaben
des
jeweils
verpackten
Gutes.
FRAGE
4
Denken
Sie,
dass
bionische
(also
an
die
Natur
angelehnte)
Aspekte
oder
Ansätze
für
Ihre
zukünftigen
Verpackungsentwicklungen
vorteilhaft
sind
oder
Ihnen
sogar
neue
Marktnischen
öffnen
werden?
Bioanaloge
Beispiele
hierfür
könnten
sein:
Transportschutz
(bspw.
Nussschalen),
Haptik
(bspw.
Pflanzenhüllen),
semipermeable
Membranen
(bspw.
Haut),
Antihaftwirkung/Selbstreinigung
(bspw.
Lotusblatt).
Wenn
mit
ja
beantwortet,
bitte
Beispiele
oder
Beschreibungen
listen
für:
a.
Ihre
Verpackungen
b.
allgemein
für
Verpackungen
FRAGE
5
Hier
soll
der
Phantasie
freier
Lauf
gelassen
werden.
Blicken
Sie
über
den
Fachhorizont
hinaus!
Denken
Sie
auch
das
scheinbar
Unmögliche!
Auf
der
Basis
Ihrer
und
konkurrierender
Entwicklungslinien
sowie
potentiellen
Verpackungs-‐
Innovationen:
a.
Was
müsste/müssen
oder
sollte/sollten
Ihre
Verpackung(en)
im
Jahr
2030
leisten
können,
um
in
einem
Markt
nachhaltig
zu
bestehen?
(funktional,
optisch,
technisch,
physikalisch,
chemisch,
verbrauchermäßig,
ökologisch
etc.).
Die
Antworten
bitten
wir
freundlichst
bis
spätestens
31.Juli
2012
an
folgende
Email-Adresse
zu
schicken:
kueppers@uni-bremen.de
Weitere Nachrichten PackReport vom 14. Mai 2012:
Goldene Welle: die Gewinner
GfK Studie: Popularität der Getränkedose wächst
VDW Vorstandswahlen: Dr. Jan Klingele weiter im Amt

Copyright: Deutscher Fachverlag GmbH; Impressum; Datenschutz
Anregungen & Kommentare an info@packreport.de

|